| 19.22 Uhr

Supermodel Bar Refaeli
Dieser Werbespot war dann doch zu heiß

Tel Aviv. Ein Werbespot mit dem israelischen Supermodel Bar Refaeli darf wegen zu aufreizender Einblicke nicht im israelischen Fernsehen gezeigt werden. Zu sehen wäre die 30-Jährige, wie sie am Strand mehrere Bikinis anprobiert.

Die zuständige Rundfunk-Behörde habe die Bikini-Werbung als unpassend eingestuft, berichteten israelische Medien am Montag. Die Zweite Rundfunk-Behörde kontrolliert kommerzielle Fernseh- und Radiostationen.

Die Behörde stört sich demnach an Großaufnahmen von Refaelis Po. In einer der Szenen wirke Refaeli zudem komplett nackt, schreibt die israelische Zeitung "Jerusalem Post". Sollten die entsprechenden Stellen geändert werden, dürfe die Werbung ab 22 Uhr gezeigt werden.

In dem 45-Sekunden-Film, der unzensiert im Internet zu finden ist, zeigt Refaeli verschiedene Bikinis. Dabei ist auch ihr Po zu sehen, der manchmal nur ansatzweise vom Höschen bedeckt ist. 

Nach dem Bericht ist es für das Model bereits der zweite Werbefilm für die gleiche Mode-Marke, den die Behörden zu aufreizend finden. 2014 wurde schon einmal ein Spot aus der Hauptsendezeit verbannt.

(dpa)
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Bar Refaeli: Dieser Werbespot war dann doch zu heiß


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.