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| 18.16 Uhr

Außenpolitik
Kim Jong Un und der Konflikt mit Donald Trump

Krefeld. Die Situation ist zwischen Nordkorea und den USA ist heikel. Von Niklas Hauke, 8a, Fichte-Gymnasium

Nordkoreas stellvertretender UN-Botschafter hat die USA vor dem Ausbruch eines Atomkriegs gewarnt. Die Situation in Nordkorea habe einen "sehr riskanten Punkt erreicht und ein Atomkrieg könnte jeden Moment ausbrechen", sagte Kim In Ryong am Montag vor dem Abrüstungsausschuss der Vereinten Nationen.

Der Vize-UN-Botschafter von Machthaber Kim Jong Un erklärte: "Kein anderes Land auf der Welt hat für so eine lange Zeit eine solch extreme und direkte nukleare Bedrohung von den USA hinnehmen müssen."

In der Vergangenheit hatte US-Präsident Donald Trump immer wieder rhetorisch die Eskalation geübt: "Nordkorea sollte besser keine weiteren Drohungen gegen die USA machen. Ihnen wird Feuer und Wut begegnet werden, wie es die Welt niemals zuvor gesehen hat", warnte der Republikaner Diktator Kim Anfang August.

Seither schien es in dem Konflikt etwas ruhiger geworden zu sein. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich aber: Die Stille ist trügerisch, die Krise zwischen den USA und Nordkorea spitzt sich weiter zu und wird damit immer gefährlicher. Eine solche Bedrohung für den Frieden auf der Welt ist sehr kritisch. Viele Jugendliche sehen das Risiko eines dritten Weltkrieges, so auch in meiner Klasse.