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Vertrag beim DFB bis Ende des Jahres
Hrubesch will keinen hauptamtlichen Job mehr

Porträt: Horst Hrubesch – Kopfballungeheuer und Trainer-Phänomen
Porträt: Horst Hrubesch – Kopfballungeheuer und Trainer-Phänomen FOTO: dpa, pse fpt hak jhe
Berlin. DFB-Sportdirektor Horst Hrubesch verspürt keine große Lust auf eine neue hauptamtliche Tätigkeit nach dem Ende seines Engagements beim Deutschen Fußball-Bund Ende 2018.

"Ich habe mir vorgenommen, dass dann Schluss ist. Irgendwann muss ich meiner Frau zurückzahlen, was ich ihr an Zeit über die Jahre genommen habe", sagte Hrubesch dem Magazin "Sport Bild".

"Und ich sehe, wie die Einschläge näher kommen. Einige Freunde, mit denen ich Handball und Fußball gespielt hatte, sind schon gestorben", fügte der 66-Jährige hinzu. "Also: Wenn ich irgendwo ein bisschen helfen kann, ist es eher vorstellbar, als wenn es ein hauptamtlicher Posten ist."

Dies bezog der Europameister von 1980 auch auf seinen Ex-Club, den Hamburger SV. Der HSV habe schon mehrmals Kontakt aufgenommen, die Konstellation habe aber nie gepasst. Ein künftiges Engagement beim HSV schloss er zwar nicht aus, dann aber eher in beratender Funktion. "Nachdenken muss man darüber immer", sagte der frühere Torjäger und U21-Auswahltrainer.

(dpa)
 
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