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Nach dem Tod von Chester Bennington
Linkin Parks Alben erobern wieder die Billboard-Charts

Chester Bennington: Linkin-Park-Sänger am 20. Juli 2017 gestorben
Düsseldorf. Nach dem Tod des Linkin-Park-Sängers Chester Bennington erreichen die Verkäufe der Crossover-Band Rekordwerte. Gleich vier der sieben veröffentlichten Alben von Linkin Park sind wieder in den Billboard 200, den wichtigsten amerikanischen Album-Charts, zu finden.  Von Beate Wyglenda

Ganz oben mit dabei ist das neuste Album der Band "One More Light". Das im Mai dieses Jahres veröffentlichte Album kletterte auf Platz 17 in den aktuellen Billboard 200. Die Rangliste zeigt wöchentlich die meistverkauften Alben in den USA. Bei dem Online-Händler Amazon war die Platte am Montag sogar das bestverkaufte Album überhaupt. 

Platz 27 in den Billboard-Charts erreichte das Debüt-Album der Band "Hybrid Theory" aus dem Jahre 2000. Seit der ersten Veröffentlichung wurden mehr als elf Millionen Kopien der EP verkauft. Das zweite Studioalbum von Linkin Park "Meteora" (2003) kehrte in den Billboard-Charts auf Platz 42 zurück, während die 2007 herausgebrachte LP "Minutes to Midnight" Platz 115 belegte.  

So trauern die Stars um Chester Bennington

Das Musik-Magazin Billboard veröffentlicht jede Woche die Rangliste der 200 meistverkauften Alben in den USA. Dafür werden vor allem die Verkaufszahlen von Alben und EPs herangezogen. Aber auch Downloadverkäufe und Streaming-Abrufe von einzelnen Titeln des Albums fließen in die Ermittlung mit ein. 

Der Leadsänger der Band, Chester Bennington, ist vergangenen Donnerstag tot in seiner Wohnung in Los Angeles gefunden worden. Er ist 41 Jahre alt geworden. 

 
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