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Düsseldorf. Erstes Aufatmen in Sachen Kaan Ayhan

Fortunas Abwehrspieler hat beim 2:2 gegen den 1. FC Heidenheim offenbar nicht den von ihm selbst befürchteten Syndesmoseriss erlitten. "Ich habe heute mit Kaan telefoniert", berichtete Trainer Friedhelm Funkel. "Er sagte mir, die Untersuchung der türkischen Nationalmannschaftsärzte habe ergeben, dass die Syndesmose nicht gerissen sei. Es soll sich um eine Entzündung im Sprunggelenk handeln, so etwas kann auch zwei bis drei Wochen dauern." Mannschaftsarzt Ulf Blecker geht noch etwas vorsichtig mit den Nachrichten aus der Türkei um. "Ich habe noch keine MRT-Bilder gesehen", sagte der Mediziner auf Nachfrage unserer Redaktion. "Natürlich ist es sehr gut, wenn die Syndesmose heil ist, aber eine Bänder- oder Kapselverletzung mit Einblutung könnte dennoch vorliegen. Wir sehen uns Kaan am Mittwoch einmal an."

Quelle: RP
 
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