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Lokalsport
Unterschiedliche Aufgaben für die Hockey-Damen

Düsseldorf. In der Feldhockeybundesliga geht es besonders für die Damen des Düsseldorfer HC stramm weiter, denn wieder liegt ein Wochenende mit gleich zwei Spielen vor der Mannschaft von Trainer Nicolai Sussenburger. In Hamburg ist am Samstag um 13 Uhr der Uhlenhorster HC der Gastgeber und am Sonntag um 14 Uhr treten die Oberkasselerinnen dann beim Aufsteiger der Saison 2014/2015, dem Großflottbeker THGC.

In Flottbek siegte der DHC in der letzten Saison 4:0 und war auch in Düsseldorf mit 3:0 erfolgreich. Deshalb scheinen die Flottbeker Damen auch der leichtere Gegner zu sein.

Die Uhlen als amtierender Deutscher Feldhockeymeister sind dagegen ein Gegner, mit dem die Düsseldorferinnen immer große Probleme hatten. Ein mageres 1:1 in Düsseldorf und eine 1:3-Niederlage in Hamburg sowie die knappe Niederlage im Halbfinale in der letzten Minute in der Deutschen Endrunde 2015/2016 sind gute Gründe, jetzt eine Revanche erfolgreich zu absolvieren.

Das wird keinesfalls leicht, denn auf die verletzten Olympionikinnen Annika Sprink und Selin Oruz muss Sussenburger immer noch verzichten. Außerdem steht auch die dritte Bromzemedaiilengewinnerin, Lisa-Marie Schütze, noch nicht wieder zur Verfügung.

"Die Verletztenlage ist nicht besser geworden", meint Trainer Nicolai Sussenbruger. "Wir werden uns auf den Sonntag konzentrieren müssen, um mit mindestens drei Punkten aus Hamburg zurückzukommen. Allerdings lassen uns die sechs eher unerwarteten Punkte vom vergangenen Wochenende gegen Mülheim und München mit einer gewissen Ruhe an Aufgaben an diesem Wochenende in Hamburg gehen."

(JP)
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