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Stars Der Woche
Ja, was war denn D-IS?

Stars Der Woche: Ja, was war denn D-IS?
FOTO: Moll, Jürgen (jumo)
Düsseldorf. Eigentlich läuft es im Leben doch immer auf eine Frage hinaus: Und, wie war ich? Wir sagen es und vergeben Sternchen.

Ja, was denn nun, Petra Kammerevert, Düsseldorfer Europaabgeordnete und Mitglied im WDR-Rundfunkrat? Erst finden Sie die Entscheidung richtig und sinnvoll, dass WDR-Intendant Tom Buhrow die "Aktuelle Stunde" aus Düsseldorf abzieht, nur einige Stunden später ist sie politisch falsch. Wurde da nur nachgedacht oder gab es eine Kopfwäsche unter Düsseldorfer Genossen? Hoffentlich bleibt's jetzt bei der Meinung. Von uns - erst mal nur für heute - ein flaues HIIII

Na, und Sie, Alexander Dobrindt, Bundesverkehrsminister? Die Menschen sollen doch bei den großen Projekten mitgenommen werden, wie es immer so schön heißt. Und jetzt soll bei den Plänen für den RRX auf den Ausbau der Strecke zwischen Duisburg und Düsseldorf verzichtet werden? Mehr Züge auf vier statt sechs Gleisen - und kein Lärmschutz? In diesem Fall vergeben die Angermunder die Sterne, und das bedeutet IIIII

FOTO: Endermann, Andreas (end)

Last, but not least: Ja, was war denn D-IS, lieber Raymond Opszalski? Sie sind Vorstand des Düsseldorfer Personaldienstleisters DIS AG und haben als Kennzeichen der Dienstwagenflotte stets die D-IS beim Straßenverkehrsamt gebucht. Nachvollziehbar. Aber jetzt anrüchig und deswegen gestrichen: IS, Islamischer Staat, Terror, unheimlich, also bitte ein anderes Kennzeichen auswählen. D-IS wollten Sie nicht akzeptieren. Wo kämen wir auch hin, wenn man die Buchstabenkombination IS nicht mehr verwenden dürfte? Is-land wäre weg, das Wort is-t auch. Deswegen von uns HHHHH

(ujr)
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