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Duisburg
Weltklasse-Hornist im Philharmonie-Konzert

Duisburg. Für die Leichtigkeit seiner Tongebung und seine spielerisch wirkende Virtuosität wird der Hornist Radek Baborák international gerühmt. Er zählt zu den weltweit Besten auf seinem Instrument, startete 2008 eine zweite Karriere als Dirigent, ist leidenschaftlicher Kammermusiker, gründete zahlreiche Ensembles und unterrichtet in Tokio, Madrid und Prag. Mit einem deutschen Instrumentenbauer hat er eine eigene Horn-Serie entwickelt. Sein Mentor, der große japanische Dirigent Seiji Ozawa, nennt ihn unumwunden "ein Genie".

Erstmals ist Radek Baborák nun als Residenzkünstler der Duisburger Philharmoniker zu erleben. Im 5. Philharmonischen Konzert am Mittwoch und Donnerstag, 20. und 21. Januar (jeweils 20 Uhr) spielt er im Theater am Marientor ein Werk, das ihm besonders am Herzen liegt. Es handelt sich um das schwärmerische Konzert für Horn und Orchester B-Dur op. 91 des russischen Nachromantikers Reinhold Glière.

Unter der Leitung von Axel Kober eröffnen die Duisburger Philharmoniker den Abend mit der Ouvertüre über drei russische Themen von Mili Balakirew. Von Reinhold Glières Lehrer Sergej Tanejew erklingt die Kantate für Chor und Orchester op. 1 "Johannes Damascenus". Es singt der "philharmonische chor duisburg". Den Schlusspunkt setzt Sergej Prokofjews funkeln virtuose Symphonie Classique. Vor Beginn der Konzerte wird jeweils ab 19 Uhr im Saal des TaM eine kostenlose Einführung angeboten.

Weitere Konzerte mit Radek Baborák sind am Dienstag, 10. Mai, und am Sonntag. 5. Juni, vorgesehen. Karten gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen, über die Theaterkasse 0203 283 62 100 oder 0203 570 68 50 sowie im Internet unter www.duisburger-philharmoniker.de

Quelle: RP
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