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Kreis Kleve
Sechs "Sprach-Kitas" im Kreis werden vom Bund gefördert

Kreis Kleve. "Mit der Förderung durch das Familienministerium haben die Kindergärten die Möglichkeit, noch besser auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen und ihnen konkrete Unterstützung zu bieten. Dem Ziel, kein Kind zurück zu lassen, kommen wir damit auch im Kreis Kleve ein Stück näher", so die Klever SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks.

Am 1. Januar 2016 startete das Bundesprogramm "Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist". Damit unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die alltagsintegrierte sprachliche Bildung in Kindertagesstätten. Das Programm richtet sich hauptsächlich an Einrichtungen, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit sprachlichem Förderbedarf besucht werden. Die Kita-Teams werden durch Fachkräfte mit Expertise im Bereich sprachliche Bildung verstärkt, die in der Kita tätig sind. Diese beraten, begleiten und unterstützen die Kita-Teams bei der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung, inklusiven Pädagogik und Zusammenarbeit mit Familien. Zusätzlich finanziert das Programm eine Fachberatung, die kontinuierlich und prozessbegleitend die Qualitätsentwicklung in den Sprach-Kitas unterstützt.

"Ich freue mich sehr, dass sechs Kindergärten und Familienzentren aus dem Kreis Kleve als Sprach-Kitas unterstützt werden und dabei nicht nur die Kinder, sondern die ganze Familie in den Blick genommen wird", erklärt Hendricks.

Im Kreis Kleve sind es folgende Einrichtungen: St. Aldegundis Kindergarten Emmerich, St. Martini Kindergarten Emmerich, Familienzentrum Christus König, Kleve, Familienzentrum Morgenstern, Kleve, Kita Sonnenblume, Kleve und die AWO Kita Storchennest.

Quelle: RP
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