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Lokalsport
Skaterhockey: Und schon wieder steht Kaarst im Endspiel

Kaarst. Wenn es allmählich auf Weihnachten zugeht, ist es für den Nachwuchs des Skaterhockey-Bundesligisten Crash Eagles Kaarst an der Zeit, die Ernte einer erfolgreichen Saison einzubringen. Den Anfang macht in dieser Saison das Jungend-Team der Adler, das mit einem 13:1-Kantersieg im NRW-Halbfinale über die Duisburg Ducks ins Endspiel einzog.

Auch ohne die verletzten Jan Wrede und Falk Schumacher sorgten die Jungs von Trainer Markus Petau von Beginn an für klare Verhältnisse, angesichts einer 6:1-Führung war der Drops schon nach dem ersten Drittel so gut wie gelutscht. Danach ließen es die Kaarster Bubis etwas ruhiger angehen. "Trotzdem", befand Eagles-Vorsitzender Georg Otten, "war das 8:1 nach dem zweiten Abschnitt noch eher schmeichelhaft für Duisburg." Prompt zog der erfolgsverwöhnte Nachwuchs der Adler im letzten Drittel noch mal an und schenkte den armen Enten weitere fünf Tore ein. Tauchte der wackere, aber hoffnungslos unterlegene Kontrahent doch mal vor dem Gehäuse der Kaarster auf, gab es kein Vorbeikommen am aufmerksamen Goalie Lennart Köhler. Otten zur Bedeutung dieses Sieges: "Damit steht das Team im Finale um die NRW-Meisterschaft, was gleichbedeutend ist mit der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft." Im Endspiel treffen die Crash Eagles nun am Wochenende auf den Nachwuchs der Skatingbears Krefeld.

(sit)
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