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Rommerskirchen
Gänsehaut-Momente im FC-Stadion in Köln

Rommerskirchen. Rommerskirchener Netzwerker besichtigen fast zwei Stunden lang das RheinEnergie-Stadion.

Passend zur Erfolgswelle, auf der der 1.FC Köln zurzeit als "Bayern-Jäger Nummer 1" auf einem Spitzenplatz in der Fußball-Bundesliga "schwimmt", besuchte jetzt die Gruppe "Kulturelles" des Netzwerks Rommerskirchen 55 plus das RheinEnergie-Stadion in Köln.

Wie Hubert Rosellen, der mit Ingrid Grubert die Kultur-Gruppe leitet, berichtet, gab es einige "Gänsehaut-Momente": "Zu den Klängen des FC Liedes ,Mer stonn zo dir, FC Kölle' liefen wir wie die Profis ins Stadion ein. So ein klein wenig Gänsehautfeeling war dann schon dabei..." Ein FC-Mitglied erinnerte angesichts des jetzigen Tabellenstands des FC daran, dass sein Klub als erster Verein nach Gründung der Bundeliga 63/64 die Meisterschale in Händen halten durfte.

Der Wunsch, das FC-Stadion in Köln zu besichtigen und dort einmal hinter die Kulissen zu schauen, war aus den Reihen der Netzwerk-Gruppe "Kulturelles" entstanden. Und so fuhren die Netzwerker mit Bahn und KVB zum Stadion. Dort führte ein Sportstudent die Gruppe mit viel Engagement, Witz und Wissen fast zwei Stunden lang durch die Sport- und Veranstaltungs-Anlage. "Alle Türen standen uns offen, nur eines durften wir nicht: den heiligen Rasen betreten", berichtet Hubert Rosellen. Die Rommerskirchener lernten jedoch fast jeden Winkel des Stadions kennen, auch eine der großen Logen, wo besondere Gäste bewirtet werden. Für die WM 2006 hatte die Stadt Köln einen kompletten Neubau des Stadions geplant, das am 31. Januar 2004 nach 30 Monaten Bauzeit eröffnet wurde.

Zum Schluss ging es in die Katakomben. Dort ist alles streng getrennt: Gäste- und FC-Spieler haben jeweils eigene Räumlichkeiten mit Umkleide- und Massageräumen, Duschen, Sauna und Entspannungspool. "Alles nur vom Feinsten", lautete das Fazit der Besucher.

(cw-)
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