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Tischtennis
ASV Süchteln rechnet sich in Buschhausen Chancen aus

Viersen. Der ASV Süchteln darf nach kurzer Pause auch mal wieder ran. Der Tischtennis-Regionalligist spielt morgen beim SC Buschhausen. Ein Spiel, bei dem sich ASV-Kapitän Daniel Halcour Außenseiterchancen ausrechnet: "Buschhausen ist für uns ein unangenehmer Gegner, der aber ein wenig schwächer als in der vergangenen Saison ist." Im Vorjahr verlor Süchteln beide Spiele (3:9, 6:9) gegen die Oberhausener. Die schlossen die Saison auf Rang zwei ab, verzichteten aber auf ihr Aufstiegsrecht in die 3. Liga.

Das Team um Spitzenspieler Christian Strack hat sich nur auf einer Position verändert. Bartosz Surzyn, mit 22:2 bester Spieler des unteren Paarkreuzes, spielt jetzt beim TSSV Bottrop in der Verbandsliga. Ersatz bietet der SC in Kai Schlowinsky aus den eigenen Reihen auf. Buschhausen schwächt das Fehlen von Surzyn deutlich, und da sieht Halcour auch die Chance für den ASV. "Wir müssen als Mannschaft eine überzeugende Leistung abliefern und möglichst unten punkten." Die Gastgeber haben mit zwei Partien für Aufregung in der Regionalliga gesorgt. Wegen eines Fehlers in der Doppelaufstellung bekam Buschhausen die Punkte aus dem Spiel gegen Spitzenreiter TTC Fulda-Maberzell II zugesprochen. Eigentlich hätte Fulda mit 9:4 gewonnen gehabt. Dafür trat Buschhausen im Spiel bei der TG Langenselbold ohne ihre Nummer zwei, Ewgenij Milchin, an. Prompt gab es beim Abstiegskandidaten eine 4:9-Niederlage. Was die Konkurrenz im Abstiegskampf wenig freute. Umso mehr hofft Süchteln auf einen Punktgewinn.

(api)
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