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Airbus A380 aus Dubai
Fluggast stirbt in Emirates-Maschine nach Deutschland

A380: Fluggast stirbt in Emirates-Airbus von Dubai nach München
Ein Airbus A380 der Fluggesellschaft Emirates (Archiv). FOTO: dpa
München. An Bord einer Emirates-Maschine auf dem Weg von Dubai nach München ist ein Fluggast gestorben. Einem Medienbericht zufolge handelte es sich um ein siebenjähriges Mädchen.

Wegen des medizinischen Notfalls musste der Airbus A380 am Dienstag außerplanmäßig in Kuwait landen, wie ein Emirates-Sprecher am Mittwoch erklärte. 

Der Fluggast sei sofort nach der Landung auf dem Kuwait International Airport medizinisch versorgt worden. "Leider hat ein Notarzt vor Ort den Tod feststellen müssen", teilte der Sprecher auf Anfrage unserer Redaktion mit.

Die Maschine habe anschließend den Flug EK49 in die bayerische Hauptstadt fortgesetzt, sie landete mit einer Verspätung von etwa zweieinhalb Stunden. 

Laut "Bild"-Zeitung handelt es sich bei der Toten um ein sieben Jahre altes Mädchen. Dies bestätigte die Fluggesellschaft in ihrem Statement nicht, sondern sprach lediglich von einem "Passagier". Auch zur Todesursache machte die Airline keine Angaben. Den Angehörigen sprach das Unternehmen sein "tiefstes Beileid und Mitgefühl" aus. 

(mro/dpa)
 
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