| 17.44 Uhr

Borussia Mönchengladbach
Im Buchstabieren spielt Glasgow nicht international

Borussia Mönchengladbach kapituliert bei Twitter vor den Schotten
Bei Borussia betonen sie ja immer: "Wir dürfen nicht vergessen, wo wir herkommen." So war das jedoch nicht gemeint. FOTO: Twitter @borussia_en
Glasgow. Borussia Mönchengladbach ist in Europa nach wie vor ein großer Name. In Glasgow vor dem Spiel bei Celtic hat der Verein erfahren müssen, dass das nicht nur in Bezug auf die großen Erfolge gilt.

Denn diese 23 Buchstaben – Borussia Mönchengladbach – sind für die meisten Fußball-Fans im Ausland eine Herausforderung. "Von Kleinauf hat mich dieser lange Name stets neugierig gemacht. Als Pimpf konnte ich ihn nie aussprechen und habe damit immer noch Probleme", sagte Italiens Torwartlegende Gianluigi Buffon einmal.

Ein Pub in Glasgow benannte Borussia kurzerhand in "A German Team" um, und Borussias englischsprachiger Twitter-Account zog mit. Dieser Tweet sammelt binnen einer Stunde mehrere tausend Retweets:

Das gefiel auch der Uefa – umlautfrei und kurz genug für alle Grafiken.

Sollte Celtic sportlich so überfordert sein mit Borussia Mönchengladbach, wäre das für die "Elf vom Niederrhein" ein gutes Zeichen. Auch Fans des FC Arsenal scheinen mit ihren Buchstabierkünsten nicht gewappnet zu sein für Gegner Ludogorets Razgrad.

(jaso)
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