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Taxiunternehmen macht Werbung für "Uber"

Düsseldorf: Taxiunternehmen macht Werbung für "Uber"
Ein Düsseldorfer Taxi-Unternehmen macht Werbung für Uber.
Düsseldorf. In Frankreich wird der Protest gegen Taxikonkurrenten "Uber" bereits gewaltätig. In Deutschland halten die Taxiunternehmen ebenfalls nicht viel von dem neuen Anbieter. Und trotzdem fahren Taxen mit "Uber"-Werbung durch Düsseldorf.  Welche kuriosen Geschichten diese Woche sonst zu bieten hatte, lesen Sie hier. 

Uber Glaubt man den Taxiverbänden, dann ist die Fahrdienstvermittlung Uber der Untergang aller Taxi-Innungen, das Ende aller seriösen Taxifahrer und beinahe der Untergang des Abendlandes. Mindestens einen Düsseldorfer Taxiunternehmer hält das aber nicht davon ab, mit Uber-Werbung auf der Tür durch die Stadt zu fahren.

CIA Oft gescholten wegen Freundschaftsspionage wird der US-Geheimdienst CIA. Jetzt wissen wir: zu Unrecht. Denn die Superspitzel haben unserem OB Thomas Geisel Russisch beigebracht. Danke.

OB Thomas Geisel. FOTO: centertv

Annelies Böcker Die CDU-Politikerin ist kein Fan der neuen Frank-Zappa-Straße. "Dann können wir ja demnächst eine Straße nach Elizabeth Arden benennen. Wieso nicht? Millionen Menschen kaufen ihre Produkte, das ist doch eine tolle Frau", sagte sie in der Bezirksvertretung 2. Ja, wieso eigentlich nicht? Elizabeth-Arden-Straße? Wir sind dabei.

Annelies Böcker von der CDU.

Hangover Der neue 85-Meter-Fallturm wird die Attraktion der Kirmes - und hebelt offenbar sogar die Gesetze der Physik aus. "Unser Turm hat eine wesentlich längere Fallstrecke als die herkömmlichen Türme, da die Gondel schwerer ist", wirbt der Betreiber. Man fällt also tiefer, weil das Gewicht höher ist? Wir schauen uns das erst mal vom Boden aus an.

Der 85-Meter hohe Fallturm auf der Kirmes.
(tb/arl)
 
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