Kaiserswerth

Parkprobleme an der Kaiserswerther Diakonie

Kaiserswerth. So ganz konnten die Mitglieder der Bezirksvertretung 5 die Einschätzungen nicht nachvollziehen, die ihnen von der Verwaltung zur Parksituation rund um die Kaiserswerther Diakonie vorgelegt wurden. Diese hat im Mai das Gebiet zwischen der Arnheimer Straße, Kreuzbergstraße, Alte Landstraße und Am Ritterskamp überprüft und dabei die Stellplätze in der Tiefgarage Klemensviertel und des Parkplatzes P5 der Diakonie mit einbezogen. Dabei wurde zwischen 10 und 14 Uhr eine maximale Auslastung der öffentlich nutzbaren Parkstände von 90 Prozent festgestellt. mehr

Kaiserswerth

Neuer Chefarzt am Florence-Nightingale-Krankenhaus

Die Klinik für Kinderheilkunde am Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie hat mit Martin Andree Berghäuser am 1. Januar einen neuen Leiter erhalten. Der 44-Jährige löst den langjährigen Chefarzt Tassilo von Lilien-Waldau ab, der nach 27 Jahren bei der Kaiserswerther Diakonie in den Ruhestand gegangen ist. Er ist nun mit seiner Tochter Laura Lilien-Schmidt und Andrea Baumgart in einer Kinderarzt-Praxis in Kaiserswerth tätig und arbeitet so weiterhin mit dem Florence-Nightingale-Krankenhaus zusammen. artin Andree Berghäuser wurde in Gießen geboren. Dort absolvierte er auch sein Medizinstudium und seine Promotion. Der Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Neonatologe und Diabetologe arbeitete acht Jahre an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster bevor er 2009 an das Florence-Nightingale-Krankenhaus wechselte. "Ich stehe für eine familienorientierte, kindgerechte und interdisziplinäre Medizin vom Frühgeborenen bis zum Jugendlichen", sagt der neue Chefarzt. Er möchte mit seinem Team die vorhandenen Schwerpunkte wie das Perinatalzentrum mit Partnerkliniken in Duisburg, Düsseldorf und Mettmann, das Kinderschlaflabor und das überregionale Sozialpädiatrische Zentrum ausbauen und neue Schwerpunkte entwickeln. "Insbesondere die Lungenerkrankungen des Kindes- und Jungendalters werden zukünftig bei uns eine zentrale Rolle in der ambulanten und stationären Versorgung einnehmen", sagt Berghäuser. mehr

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