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Grevenbroich
Experten diskutieren über die Zukunft der Stadt

Grevenbroich. Die schrittweise Reduktion der Verstromung von Braunkohle wird die Stadt Grevenbroich und die Region vor gewaltige Herausforderungen stellen. Es steht ein einschneidender Strukturwandel bevor, der jedoch nicht nur Risiken, sondern auch Chancen bieten kann.

Welche Weichenstellungen müssen jetzt vorgenommen werden, damit Grevenbroich den Wandel positiv gestalten kann? Welche Potenziale können zum Beispiel Unternehmensgründungen bieten, was kann und muss die Politik tun und welche Rolle können starke regionale Partner wie etwa die IHK dabei spielen? Unter dem Titel "Grevenbroich, das nächste Silicon Valley?" diskutieren Experten auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Regionalbüro für Nordrhein-Westfalen, am Donnerstag, 31. März, ab 19 Uhr im ADAC-Fahrsicherheitszentrum, Elfgener Dorfstraße 1, über diese Fragen zur Zukunft der Stadt. Auf dem Podium werden voraussichtlich Klaus Krützen, Bürgermeister der Stadt Grevenbroich, Alexander Marten, Start-up Gründer und Business Angel aus Neuss, Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein sowie Mitglied des Aufsichtsrates der Innovationsregion Rheinisches Revier, Eberhard Uhlig, Vorsitzender der Wirtschaftsvereinigung Grevenbroich, Jüchen und Rommerskirchen und Leiter Technische Dienste RWE Generation AG/RWE Power AG vertreten sein. Die Moderation übernimmt NGZ-Redakteur Andreas Buchbauer.

Quelle: NGZ
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