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Hilden
Gloria Cooper fliegt aus New York ein

Hilden. Zum Hildener Kultursonntag bietet das QQTec ein breites Programm.

"Zwiegespräch" heißt die Kunstausstellung von Stephan-Maria Aust und Rita Klein. Die beiden Künstler könnten unterschiedlicher kaum sein. Dennoch haben sie ein gemeinsames Thema für sich entdeckt. Rita Klein, aus Südafrika nach Deutschland eingewandert, liegt die Natur am Herzen. In ihren Werken zeigt sie kontrastvoll, warum Dinge einander brauchen und wie sie aufhören zu existieren, wenn sie sich nicht mehr haben. Stephan-Maria Aust, nach Schottland ausgewandert, arbeitet ebenfalls in und mit der Natur. Seine Arbeiten weisen auf die Kraft aus der Veränderung hin. Zu sehen ist die Ausstellung in der Galerie QQArt, 15 - 18 Uhr. Eintritt frei.

Die Pianistin und Sängerin Gloria Cooper ist Professorin und Direktorin der renommierten Long Island University in New York. Nun kommt sie mit neuem eigenem und frisch arrangiertem Material ins QQTec nach Hilden. Gloria Cooper vermag mit swingender Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit die Bandbreite des "Great American Songbooks" glaubhaft zu interpretieren. Begleitet wird sie von Heiner Wiberny (sax) und Klaus Osterloh (tp) sowie Jochen Schaal am Bass und Marcel Wasserfuhr an den Drums. Das Konzert in der Museumshalle beginnt am Sonntag um 15 Uhr. Eintritt 20 Euro/ Vorverkauf 18 Euro, inklusive einem Freigetränk. Tickets unter www.neanderticket.de und an der Tageskasse.

In der Kunstschule zeigen am Sonntag von 11 bis 17 Uhr Dozenten und Absolventen ihre Arbeiten. Dazu können Bilderrahmen erworben werden. Eintritt frei.

Veranstalter ist der Verein QQTec. Das private Kunst- und Kulturzentrum ist auch mit den Buslinien: 785 (Hülsen) und 783 (Kleinhülsen) erreichbar. Infos unter www.qqtec.de.

(cis)
 
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