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Köln
Tod eines Läufers überschattet Köln-Marathon

Köln-Marathon 2017: Tod eines Läufers überschattet Marathon
FOTO: Eppinger (Archiv)/Köln-Marathon
Köln. Hendrik Pfeiffer vom TV Wattenscheid hat den Köln-Marathon gewonnen. Mit seiner Siegerzeit von 2:13:39 Stunden unterbot der 24-Jährige am Sonntag zudem die Norm für die Europameisterschaften 2018 in Berlin. Überschattet wurde dies durch den Tod eines Teilnehmers.

Als Zweiter hatte der Kölner Dominik Fabianowski in 2:19:33 Stunden auf Pfeiffer einen hohen Rückstand. Dritter wurde Christian Schreiner vom LAZ Puma Rhein-Sieg in 2:28:22 Stunden. Pfeiffers Sieg war der erste eines deutschen Läufers in Köln seit Carsten Eich 1998.

FOTO: Köln Marathon

Gewinnerin des Frauen-Marathons wurde Rebecca Robisch aus Fürth. Für sie wurden 2:42:59 Stunden gestoppt. In den Halbmarathonläufen siegten der Rehlinger Tobias Blum in 1:05:39 und Sabrina Mockenhaupt aus Hamburg in 1:12:02 Stunden.

Nach Angaben der Veranstalter starb ein Läufer. Er sei während des Halbmarathons zusammengebrochen. Sanitäter hätten sich um ihn gekümmert und ihn in ein Krankenhaus gebracht. Dort sei der Läufer dann gestorben. Nähere Angaben machten die Veranstalter nicht.

(lnw)
 
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