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Lokalsport
Volleyball: Ganz schweres Auftaktmatch für den TSV

Rhein Kreis. Viel undankbarer hätte es der Spielplan mit den Oberliga-Volleyballerinnen des TSV Bayer Dormagen nicht meinen können: Gleich zum Auftakt nach der knapp vierwöchigen Winterpause sieht der ein ganz schweres Match für den Spitzenreiter vor. Der empfängt morgen Abend ab 20 Uhr den Tabellenvierten RWR Volleys Bonn am heimischen Höhenberg - ein Team, gegen das sich die Dormagenerinnen in den vergangenen Jahren immer schwergetan hat. Einzige Ausnahme: das Hinspiel. "Das dürfen wir aber nicht als Maßstab nehmen", warnt TSV-Coach Peter Fischer seine Schützlinge, "denn Röttgen hat sich gefunden, weiterentwickelt und ist inzwischen wieder der bekannt starke Gegner." Wie gut das Bonner Team ist, zeigt nicht nur der vierte Tabellenplatz mit sechs Siegen aus zehn Spielen, sondern auch der Auftritt beim Vorbereitungsturnier am vergangenen Sonntag in Aachen. "Da haben die im Gegensatz zu uns einen ganz starken Eindruck hinterlassen", sagt Fischer, der mit seinem Team enttäuschender Letzter wurde.

Volle Konzentration ist auch von den Oberliga-Voleyballern der DJK Rheinkraft gefordert, die morgen ab 17 Uhr in der Halle an der Aurinstraße die Stolberger TG erwarten. "Wir stehen bis Mitte Februar vor den Spielen, die wir gewinnen müssen, damit wir die Chance auf den Klassenerhalt wahren", sagt DJK-Zuspieler Artem Schalaew. Das Hinspiel gewann der Tabellenletzte aus Neuss mit 3:2 - ein Erfolg, den die Neusser gerne wiederholen würden.

(HGi)
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