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Deutscher Fernsehpreis
Dreikampf zwischen Hayali, Miosga und Slomka

Deutscher Fernsehpreis 2018: Dreikampf zwischen Hayali, Miosga und Slomka
Die Bildkombo zeigt die Moderatorinnen Caren Miosga, Dunja Hayali und Marietta Slomka (v.l., Archivbilder). FOTO: dpa, gam lof sab
Köln. Der Deutsche Fernsehpreis für die beste Moderation einer Informationssendung wird in diesem Jahr zum Wettrennen unter drei prominenten Journalistinnen.

In der Kategorie "Beste Moderation/Einzelleistung Information" werde Dunja Hayali (43) für ihre Reportagen in "dunja hayali" (ZDF) und die Moderation des ZDF-Morgenmagazins nominiert. Mit ihr konkurrieren Caren Miosga (48, "Tagesthemen") und Marietta Slomka (48, "heute-journal").

Zugleich wurden weitere Nominierte in den Bereichen Unterhaltung und Sport bekanntgegeben. In der Kategorie "Beste Unterhaltung Primetime" treten "Ninja Warrior Germany" (RTL), "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert" (Vox) und "The Voice of Germany" (ProSieben/Sat.1) gegeneinander an. Comedian Luke Mockridge (28) kann in zwei Kategorien auf Preise hoffen - in "Beste Moderation/Einzelleistung Unterhaltung" für seine diversen Formate und in "Beste Unterhaltung Late Night" für "LUKE! Die Woche und ich" (Sat.1).

Zum Abschluss seiner Tätigkeit könnte auch für Formel-1-Legende Niki Lauda (68) ein Preis herausspringen. Er ist zusammen mit Florian König für die Kommentare zur Formel 1 auf RTL einer der Nominierten in der Kategorie "Beste Sportsendung".

Der Deutsche Fernsehpreis wird am 26. Januar in Köln in 24 Kategorien verliehen - eine TV-Übertragung ist nicht vorgesehen.

(felt/dpa)
 
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