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US-Serie mit Clarie Danes
Dreharbeiten für "Homeland"-Staffel in Berlin haben begonnen

Zehn unbekannte Fakten über Homeland
Zehn unbekannte Fakten über Homeland FOTO: Twentieth Century Fox Film Corporation
Berlin. Die Dreharbeiten zur 5. Staffel der erfolgreichen US-Serie "Homeland" sind am Dienstag in Berlin gestartet. Die Serie um CIA-Agentin Carrie Mathison (gespielt von Claire Danes) wird im Studio Babelsberg sowie an Original-Schauplätzen in Berlin und Umgebung gedreht.

"Homeland" gehört zusammen mit "Breaking Bad", "House of Cards" oder "Game of Thrones" zu einer neuen Generation aufwändig produzierter US-Serien. Sie thematisiert den Kampf gegen den Terror und die Geheimdienstarbeit. Das Medienboard ist die offizielle Filmförderungsfirma für die Hauptstadtregion. Sie fördert die Dreharbeiten zu der Serie nach eigenen Angaben mit einer Million Euro.

Die Filmstudios in Babelsberg sind bereits seit Jahren Schauplatz großer Film- und TV-Produktionen. So wurden unter anderem Teile der "Tribute von Panem"-Reihe ebenso in dem Potsdamer Stadtteil produziert wie "Inglourious Basterds", "Das Bourne Ultimatum", "Cloud Atlas" und "Grand Budapest Hotel".

In den USA erreichten einzelne der bisher 48 ausgestrahlten Episoden mehr als zwei Millionen Zuschauer. Die zwölf Folgen der fünften Staffel sollen ab Herbst in den USA zu sehen sein. In Deutschland wurden bisher die ersten drei Staffeln auf Sat.1 ausgestrahlt.

Nach 1,76 Millionen Zuschauern im Durchschnitt in der ersten Staffel, in der es um einen Irak-Heimkehrer geht, der ein vermeintlicher Terrorist sein soll, sanken die Quoten in Deutschland im Laufe der dritten Staffel auf weniger als eine Million Zuschauer. Es ist allerdings davon auszugehen, dass zahlreiche Fans die Folgen da bereits gesehen hatten – beispielsweise bei iTunes.

(AFP/spol)
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