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DFB kassiert 18,5 Millionen
100.000 Euro Prämie für Neuer und Co.

Pressestimmen: "Es war einmal ein Angstgegner"
Pressestimmen: "Es war einmal ein Angstgegner" FOTO: dpa, sam
Bordeaux. Die deutschen Nationalspieler füllen bei der Fußball-Europameisterschaft weiter ihre Urlaubskasse. Mit dem Einzug ins Halbfinale haben Kapitän Bastian Schweinsteiger und seine 22 Teamkollegen ihr Prämienkonto auf 100.000 Euro pro Mann verdoppelt.

Dieser Betrag könnte noch weiter bis zur Titelprämie von 300.000 Euro anwachsen. Diese Höchstsumme hatten die deutschen Weltmeister auch 2014 für ihren Triumph in Brasilien kassiert. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) steigerte seine EM-Einnahmen durch den Erfolg im Viertelfinale gegen Italien auf bereits 18,5 Millionen Euro.

Ein vierter EM-Titel würde den Verband eine Ausschüttung von 6,9 Millionen Euro an die Mannschaft kosten. "300.000 Euro sind eine maßvolle, eine angemessene Prämienregelung, die wir mit den Spielern vereinbart haben", hatte DFB-Präsident Reinhard Grindel erklärt. Das Halbfinale kostet den Verband 2,3 Millionen Euro an die Spieler.

Als Europameister würde der DFB in Frankreich die Rekordsumme von 26,5 Millionen Euro von der Europäischen Fußball-Union (Uefa) erhalten. Die bisher eingenommenen 18,5 Millionen Euro setzen sich aus Startprämie (8,0 Mio), zwei Siegen und einem Unentschieden in der Gruppenphase (2,5 Mio), Achtelfinale (1,5 Mio), Viertelfinale (2,5 Mio) und Halbfinale (4,0 Mio) zusammen.

(dpa)
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