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Lokalsport
Rollhockey: TuS im Europacup gegen italienisches Team

Düsseldorf. Am vergangenen Wochenende hatten die Rollhockeyspieler des TuS Nord die Gelegenheit, kleinere Wehwehchen abklingen zu lassen. Am Doppelspieltag der Bundesliga war die Truppe von Trainer Dirk Barnekow spielfrei. Die dort angesetzte Partie gegen Remscheid war vorgezogen worden - dabei hatte ihr 8:7-Sieg den Düsseldorfern vorübergehend Platz drei beschert.

Nun gilt die Konzentration der Spieler um Kapitän Andy Paczia dem heutigen Rückspiel im CERS-Europacup in eigener Halle gegen Hockey Sarzana aus Italien (20 Uhr). Das Hinspiel hatten die Unterather 1:3 verloren. "Eine falsche Schiedsrichterentscheidung und eine Unachtsamkeit in der Defensive haben uns dort um ein Unentschieden gerbacht", erinnert sich Paczia. Das älteste Kind der rollhockeybegeisterten Familie ist zuversichtlich, im Rückspiel noch die Wende zu schaffen: "Zwei Tore sind aufzuholen."

Wichtig könnte dabei werden, dass es im Rollhockey eine Auswärtstor-Regel wie beim Fußball nicht gibt. "Gewinnen wir mit zwei Toren Differenz, gibt es Verlängerung und gegebenenfalls ein Sechsmeter-Schießen", erklärt Paczia. Eine besondere Vorbereitung gibt es beim TuS nicht - außer, dass der Kapitän schmunzelnd auf den Weihnachtsmarkt vor der Rollsporthalle verweist: "Ich werde darauf achten, dass kein Spieler sich vor dem Anpfiff mit Glühwein, Bier oder Reibekuchen zu stärken versucht."

(mjo)
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