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Eisrevue
Ein Blick hinter die Märchen-Kulisse

Eisrevue: Ein Blick hinter die Märchen-Kulisse
Zwölf Premium-Card-Gewinner durften bei der Eisrevue "Cinderella on Ice" einen Blick hinter die Kulissen werden. FOTO: hans-jürgen bauer
Düsseldorf. Keine 24 Stunden später war im ISS Dome vom Märchen "Cinderella on Ice" nichts mehr zu sehen. Die Eishockeycracks der DEG spielten gegen die Adler Mannheim, da hätte die "Schwanenkutsche" wirklich gestört. Das Märchen-Schloss war abgebaut, die Kostüme verstaut, das 50 Mann starke Ensemble und die 30 Helfer im Backstage-Bereich auf dem Weg zur nächsten Station in Karlsbad (Tschechische Republik). "Wir kommen mit sechs Trucks und brauchen 15 bis 17 Stunden, um alles auf und wieder abzubauen", erklärt Rada Kovaøíková von "Cinderella on Ice" den 17 Gewinnern der RP-Verlosung.

Kovaøíková ist ehemalig Paarlauf-Weltmeisterin und Chefin der Eislauf-Show. Sie führte die Gewinner vor der Märchen-Eisshow im Backstage-Bereich herum. "Da sieht man erst, welche Arbeit dahinter steckt", sagt Marianne Mörger. Sie war mit Freundin Renate Reichwein in den ISS Dome gekommen. "Ich bin froh, die Führung gewonnen zu haben. Ich sehe nämlich Eisrevues sehr gerne, aber sie haben oft das Handicap, dass sie zu teuer sind", so Reichwein. Bundesweit war Düsseldorf der einzige Ort im Cinderella-Tourneekalender.

Für gerade mal zwei Aufführungen rückten die Trucks in Rath an und sorgten für jede Menge bezaubernde Momente vor dem Schloss. "Ich finde es spannend, wie so etwas abläuft - die Requisiten aus der Nähe und die Künstler beim Training zu sehen", meint Dorothea Reiter. "Man weiß jetzt, wie diszipliniert alles ablaufen muss, wie viel Detailarbeit dahinter steckt - bewundernswert."

(tino)
 
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