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Kreis Kleve
Junge Union will Stellungnahme von Barbara Hendricks

Kreis Kleve. 3000 bis 7000 Euro - für so viel Geld soll eine SPD-eigene Agentur Treffen mit hochrangigen SPD-Politikern, auch mit Heiko Maas, Andrea Nahles und Manuela Schwesig genauso wie SPD-Fraktionschef Oppermann und Generalsekretärin Barley, vermittelt haben. "Unter den gelisteten Namen findet sich auch die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, die für den Kreis Kleve im Bundestag sitzt", so Matthias Reintjes, Vorsitzender der Jungen Union (JU) im Kreis Kleve. "Es wäre interessant, was Hendricks dazu zu sagen hat. Als Junge Union fordern wir daher eine Erklärung von Hendricks zu ihrer fragwürdigen Rolle in dieser Spenden-Affäre.

" Die JU kann sich noch daran erinnern, wie die Sozialdemokraten heftig über CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers geschimpft hatten. Damals musste mit Hendrik Wüst der damalige Generalsekretär der NRW-CDU als Verantwortlicher zurücktreten. Reintjes sagt: "Während die CDU aus den Vorfällen damals die richtigen Konsequenzen gezogen hatte, lässt die SPD im Kreis Kleve und allen voran Barbara Hendricks jegliche Reue vermissen."

Quelle: RP
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