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Radevormwald
Nacht der Lichter in der Martini-Kirche

Radevormwald. Zum dritten Mal veranstaltet die Gemeinde ein Gebet für weltweit verfolgte und bedrohte Christen.

Die Martini-Gemeinde lädt für kommenden Sonntag, 19. Februar, ab 18 Uhr zum dritten Mal zu einem Taizégebet in Form einer "Nacht der Lichter" in die Kirche an der Uelfestraße ein. "Diese besondere Form zeichnet sich durch Kerzenlicht aus, das an alle Besucher verteilt wird und die Kirche in mildes Licht eintaucht. Dazu werden ruhige Gebetsgesänge aus Taizé gesungen, begleitet von einer Instrumentalgruppe. Bibellesung, Impulsgedanken, eine Zeit der Stille sowie Fürbitten geben den Rahmen ab", erläutert Pfarrer Johannes Dress.

Das Thema ist ein Gebet für weltweit verfolgte und bedrohte Christen. In mehr als 50 Ländern der Erde wie Vietnam, Pakistan, Afghanistan, Syrien, Irak, Iran, Saudi-Arabien, Eritrea und dem Jemen werden Christen bedrängt, verfolgt oder mit dem Tode bedroht. Allen zu Unrecht verfolgten Menschen beizustehen und für sie zu beten, ist etwas, wofür die Gemeinschaft von Taizé steht: Solidarität, Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden. "Von Taizé geht ein Pilgerweg des Vertrauens aus, den wir auch in Radevormwald aufnehmen", berichtet Dress.

Das Gebet wird gestaltet von Pfarrern aus Radevormwald sowie von einer Vorbereitungsgruppe der Martini-Gemeinde. Es dauert etwa 50 Minuten. Am Ausgang gibt es eine Kollekte für "Open Doors", einem allgemeinnützigen, überkonfessionellen christlichen Hilfswerk.

So. 19. Februar, 18 Uhr, Martini-Kirche, Uelfestraße 13.

(rue)
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